Hausbau Finanzierung

Die Basis für das Glück im eigenen Heim: Hausbau Finanzierung!


Der Hausbau ist für die meisten Deutschen ein begehrenswerter Traum: endlich mit Kind & Kegel in den eigenen vier Wänden leben! Und damit dieser auch in Erfüllung gehen kann, greifen die meisten (Neu-)Bauherren auf eine Finanzierung zurück – und die sollte sehr gut kalkuliert sein. Nur so lassen sich (teure) Kostenfallen umgehen. Mögliche staatliche Förderungen sollten ebenfalls einbezogen werden. Wichtig: umso mehr Eigenkapital in die Finanzierung des Hausbaus einfließt, desto besser. In der (Experten)Regel heißt es, dass 25 – 30 Prozent der Gesamtkosten in „bar“ vorhanden sein sollten. Tipp: Eigenleistungen während bzw. nach dem Bau – z.B. der Innenausbau entsteht in Eigenregie – können als „Eigenkapital“ angerechnet werden. Tipp: alle Vermögenswerte, die zu diesem Zeitpunkt verfügbar sind, werden als Eigenkapital zusammengerechnet.

Ganz ohne Eigenkapital bauen: mit einer Vollfinanzierung!

Der Hausbau ohne Eigenkapital ist mit einer Vollfinanzierung heute durchaus möglich. Diese Form der Finanzierung wird auch immer öfter in Anspruch genommen: sie ist aber mit zusätzlichen Risiken verbunden. Wenn das neue Eigenheim z.B. notverkauft werden muss und der Verkaufserlös unter der aktuellen – und vor allem noch zu bezahlenden – Kreditsumme liegt. Die meisten Banken geben nur dann „grünes Licht“, wenn der Bauherr über eine hohe Bonität verfügt. Wichtig: im Vorfeld sollten die absoluten Gesamtkosten bis zum Ende des Hausbaus und darüber hinaus (inklusive aller Kosten) feststehen. Ebenfalls wichtig ist es, welche Summe für die monatliche Abzahlung des Kredits (inklusive Zinsen) genutzt werden kann. Dabei sollte die bisher gezahlte Kaltmiete des Wohnraums zur Tilgung des Eigenheims beitragen.

Von Fall zu Fall ganz individuell: Hausbau Finanzierung!

Unter bestimmten Voraussetzungen können Förderprogramme des Staats für den Hausbau genutzt werden. Die Richtlinien legt jedes Bundesland für sich selbst fest. Eine weitere staatliche Förderungsmöglichkeit ist es, Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen zu bekommen. Ansprechpartner dafür sind die KfW-Bank (ehemals Kreditanstalt für Wiederaufbau) und BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Die KfW-Bank vergibt u.a. Darlehen mit niedrigen Zinssätzen für den Bau von Passivhäuser und Energiesparhäuser. Übrigens: für die Vergabe dieser öffentlichen Mittel haben die Bundesländer Einkommensgrenzen bestimmt: im Durchschnitt liegt das jährliche Bruttoeinkommen bei 35.000 Euro (2-Personen-Haushalt) bzw. bei 52.000 Euro (4-Personen-Haushalt). Tipp: es gibt verschiedene Ausnahmeregelungen, die es erlauben, dass diese Grenzen überschritten werden können.

Auch gibt es Berater oder Makler die ihnen helfen eine günstige Baufinanzierung zu finden. Erkundigen sie sich einfach bei ihrer Bank oder im Internet.

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